Aolt Surk
Verein für alte Sitten & Gebräuche e.V.

Herzlich willkommen in Surk!

Herzlich willkommen auf der Internetseite des Vereins für alte Sitten und Gebräuche

AOLT SURK e.V.

An dieser Stelle möchten wir einen kleinen Einblick in unser abwechslungsreiches und vielfältiges Vereinsleben bieten.

Seit mehr als 60 Jahren sind wir bereits in der Heimatpflege unterwegs.

Viele Festivitäten, Aktionen und Ausflüge - aber auch Auftritte unserer bekannten Holzschuhtanzgruppe prägen seit vielen Jahren das Ortsbild des Stadtteiles Suderwich in Recklinghausen.

 

 30.06.2018 - SOMMERFEST auf Ehlings Gräftenhof

...wir freuen uns auf EUCH! 

Weitere Info in Kürze!

 

 

 

 

 

 

 

Mathias Richter ist Ehrenblaukittelträger 2018.

Herzlichen Glückwunsch!




Ehrenblaukittelträger unseres Vereins:

1991    Fritz Pieper
1992    Helmut Marmulla           - 1997 gest. -
1993    Theo Uhländer
1994    August Bönte               - 2000 gest. -
1995    Mehdi Noheh Khan
1996    Leo Stratmann              - 2013 gest. -
1997    Ferdinand Zerbst
1998    Claus Eberhardt            - 2000 gest. –
1999    Peter Borggrefe
2000    Wolfgang Pantförder
2001    Jochen Welt
2002    Lothar Hegeman
2003    Klaus Bresser
2004    Bärbel Korun
2005    Marilies Schulte-Holthausen
2006    Elke Kant
2007    Rolf Tanski
2008    Jürgen Tollkamp
2009    Harald Wagner
2010    Frank Cerny
2011    Andreas Becker
2012    Christoph Tesche
2013    Ruben Quassowski
2014    Uwe Suberg
2015    Jochen Weber
2016    Rolf Ostermann
2017    Jürgen Schmidt

2018    Mathias Richter

Die Geschichte unseres Vereins.

 Das offizielle Gründungsdatum ist festgelegt auf den 05. Mai 1954. Wie aus dem Namen bereits ersichtlich ist der Verein in Recklinghausen-Suderwich beheimatet. Der Zweck und die Ziele des Vereins sind die Erhaltung und Wiederblegung alter westfälischer Traditionen, die aus der Vergangenheit Suderwichs  stammen und bis ins 19. Jh. zurückreichen. - „Es wurde Wurst und Eier gesammelt, das Dorf vermessen und zum Anschluss ein Fest gefeiert und  das Gesammelte wurde mit allen Dorfbewohnern verspeist.“ -  Die Bauern, Handwerker und auch die Jugend praktizierten diesen westfälischen Brauch.  
1954 beschlossen einige Suderwicher Bürger eine Verein zu gründen, um die Tradition wieder aufleben zu lassen. So ist auch die Vereinstracht nach altem Brauch gestaltet: für die Männer der Blaukittel mit rotem Halstuch und der Prinz Heinrich-Mütze; für die Frauen die blau-weiß gestreifte Tracht mit roten Umhängen und Holzschuhen. Mit zu Beginn 18 Mitgliedern gründete sich der Verein.
Als Hauptaktivität wurden die Veranstaltungen zu Karneval durchführt. So wurde außer den internen Veranstaltungen, am Rosenmontag in den Geschäften und Haushalten Suderwichs Wurst und Eier gesammelt. Der Dienstag stand ganz im Zeichen der Dorfvermessung: Man steuerte Punkte an und diese wurden auf humoristische Art jedes Jahr neu vermessen und mit Böllerschüssen  untermalt.
Das Gesammelte wurde dann in einer Lokalität den Gästen mit Sauerkraut und Kartoffelpüree zum Verzehr angeboten. Am Schluss wurde dann der Bacchus beerdigt.
Dieser Brauch wird bis heute zur Karnevalszeit durchgeführt.
Das Osterfeuer symbolisiert dann das Ende der Fastenzeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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